Baden-Württemberg fördert Innovationen mit 9,4 Millionen Euro für Start-ups und Infrastruktur
Hans-Theo BaumBaden-Württemberg fördert Innovationen mit 9,4 Millionen Euro für Start-ups und Infrastruktur
Das Land Baden-Württemberg investiert rund 9,4 Millionen Euro, um die Innovationskraft regionaler Unternehmen zu stärken. Mehrere Schlüsselprojekte, darunter Erweiterungen in Freiburg und Weil am Rhein, werden aus Landes- und EU-Mitteln gefördert. Die Initiativen zielen darauf ab, die Infrastruktur zu verbessern und Start-ups bis Ende 2028 zu unterstützen.
In Freiburg fließen fast zwei Millionen Euro in den Ausbau des BioTechParks. Das Vorhaben soll den seit Langem bestehenden Mangel an geeigneten Büro- und Laborflächen beheben. Es entstehen flexible Arbeitsbereiche für junge Unternehmen und akademische Ausgründungen.
Weil am Rhein erhält über 350.000 Euro für das Projekt „Grünes Büro Kesselhaus“. Geplant sind moderne Arbeitsplätze, Kooperationszonen und eine aufgewertete digitale Infrastruktur. Beide Initiativen sollen regionale Netzwerke stärken und Innovationen beschleunigen.
Die Mittel stammen aus Landeshaushalt und dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Ziel ist es, Unternehmen den Einsatz fortschrittlicher Technologien wie künstlicher Intelligenz und Automatisierung zu erleichtern. Durch besseren Zugang zu diesen Werkzeugen sollen die Projekte strukturellen Wandel und wirtschaftliches Wachstum vorantreiben.
Die Investitionen laufen bis Ende 2028. Unternehmen in Freiburg und Weil am Rhein profitieren von verbesserten Räumlichkeiten und Innovationsförderung. Das Land erhofft sich davon die Ansiedlung neuer Firmen und eine Stärkung der regionalen Wirtschaft.






