Barry Keoghan bricht sein Schweigen: Trennung, Gewichtsverlust und die Beatles-Rolle
Gabi KranzBarry Keoghan bricht sein Schweigen: Trennung, Gewichtsverlust und die Beatles-Rolle
Schauspieler Barry Keoghan durchlebt ein turbulentes Jahr – beruflich wie privat
Während er sich auf eine Hauptrolle in der kommenden Beatles-Biografie vorbereitet, endete seine Beziehung mit der Sängerin Sabrina Carpenter unter öffentlicher Spekulation. Nun hat er sich erstmals zum Trennungsdrama, seinem drastischen Gewichtsverlust und den falschen Behauptungen über sein Privatleben geäußert.
Keoghan und Carpenter hatten im September 2023 eine Beziehung begonnen, nachdem sie sich bereits Anfang desselben Jahres kennengelernt hatten. Die Trennung erfolgte kürzlich – zeitgleich veröffentlichte Carpenter den Song Manchild, den viele als Anspielung auf Keoghan deuten. Der Bruch folgte wochenlangen Gerüchten, darunter ein virales Video der Nutzerin Breckie, die dem Schauspieler zunächst Untreue vorwarf, die Anschuldigung später jedoch in einem zweiten Clip zurücknahm.
Der 31-jährige Keoghan weist jede Schuld von sich. In einer aktuellen Stellungnahme erklärte er, die falschen Vorwürfe hätten ihn gezwungen, sich aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Diese Phase fiel zusammen mit einem anstrengenden, einjährigen Drehplan für die Beatles-Verfilmung, in der er Ringo Starr spielt. Die vierteilige Serie beleuchtet die Perspektive jedes Bandmitglieds; mit dabei sind Paul Mescal als Paul McCartney, Harris Dickinson als John Lennon und Joseph Quinn als George Harrison.
Keoghans körperliche Verwandlung für die Rolle ist beeindruckend: Er nahm über sechs Kilogramm ab – bedingt durch die Dreharbeiten, aber auch durch die Einnahme seiner ADHS-Medikation. Vor seiner Beziehung mit Carpenter hatte er zwei langjährige Partnerschaften: mit Shona Guerin (2017–2020) und Alyson Kierans (2021–2023), mit der er einen Sohn namens Brando hat.
Der Beatles-Film bleibt eines von Keoghans bisher bedeutendsten Projekten. Gleichzeitig zieht sein Privatleben weiterhin Aufmerksamkeit auf sich, auch wenn er die Untreuevorwürfe als haltlos zurückweist. Mit der bevorstehenden Premiere scheint sich sein Fokus nun wieder auf die Arbeit zu richten – nach monatelangen Herausforderungen.






