Betrunkener rast in Leitplanke und flieht – Polizei fasst ihn kurz darauf
Hans-Theo BaumBetrunkener rast in Leitplanke und flieht – Polizei fasst ihn kurz darauf
Schwerer Verkehrsunfall auf Landesstraße 614 – Betrunkener Fahrer flüchtet nach Crash
Am Sonntagabend ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 614 zwischen Wolfenbüttel und Salzgitter-Thiede. Ein 35-jähriger Autofahrer verlor die Kontrolle über seinen Seat, prallte gegen eine Leitplanke und flüchtete anschließend unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei konnte ihn später dank eines Hinweises aus der Bevölkerung festnehmen.
In einem weiteren Vorfall führte ein 36-Jähriger aus dem Landkreis Kelheim Beamte bei Regensburg auf eine rasante Verfolgungsjagd, nachdem er eine Kontrollstelle umgangen hatte. Die Flucht endete in einer Sackgasse, nachdem er auf der Autobahn A93 Geschwindigkeiten von bis zu 240 km/h erreicht hatte.
Alkoholisierter Fahrer rammt Leitplanke und flieht Der Unfall am Sonntagabend ereignete sich gegen 21:15 Uhr, als der Seat-Fahrer von der Straße abkam. Sein Fahrzeug streifte die Leitplanke, bevor er ohne anzuhalten den Unfallort verließ. Augenzeugen alarmierten die Polizei, die den Mann kurz darauf in der Nähe stellen konnte.
Ein Atemalkoholtest ergab eine erhebliche Alkoholisierung mit einem Wert von etwa 0,20 Promille. Die Behörden zogen seinen Führerschein ein und entnahmen eine Blutprobe zur weiteren Untersuchung. Wegen Fahrerflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs wurden nun strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet.
Rasender ohne Führerschein: Verfolgungsjagd mit 240 km/h Unterdessen hatte ein 36-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Kelheim in der Nacht zum Sonntag eine Polizeikontrolle in Regnitzlosau ignoriert und war auf die A93 geflohen. Während der Verfolgung erreichte er Spitzengeschwindigkeiten von 240 km/h, bevor er in einer Sackgasse gestellt werden konnte. Zehn Streifenwagen waren an der Verfolgung beteiligt.
Der Mann besaß keinen gültigen Führerschein und stand zudem unter dem Verdacht, unter Drogeneinfluss zu stehen. Sein Führerschein wurde sofort eingezogen, die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden.
Beide Fahrer müssen mit juristischen Konsequenzen rechnen Der 35-Jährige aus dem Wolfenbüttel-Vorfall wird wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrerflucht ermittelt. Der 36-Jährige aus Regensburg sitzt weiterhin in Untersuchungshaft; gegen ihn laufen Verfahren wegen Verdachts auf Drogenkonsum und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Die Ermittlungen in beiden Fällen dauern an.






