27 April 2026, 14:30

Britischer Quizkandidat knackt die Million bei Wer wird Millionär? – mit Bierwissen

Plakat mit der überschrift "Pulitzer-Preis-Gewinner 105" mit einem zentralen Pokalsymbol, umgeben von Text und Logos.

Britischer Quizkandidat knackt die Million bei Wer wird Millionär? – mit Bierwissen

Roman Dubowski ist der siebte Mensch im Vereinigten Königreich, der die Millionensumme von Wer wird Millionär? gewonnen hat. Sein Triumph gelang ihm, nachdem er eine knifflige letzte Frage zu einem berühmten Bierlogo richtig beantwortet hatte. Der 56-Jährige feierte seinen lebensverändernden Gewinn auf ruhige, aber bedachte Weise – mit einer Tasse Tee zu Hause.

Dubowskis Weg zum Erfolg war kein spontaner. Er hatte sich bereits vor Jahren für die Show beworben, als Chris Tarrant noch der Moderator war, wurde damals aber nicht ausgewählt. Diesmal beschloss er, es erneut zu versuchen – mit der Einstellung, dass er nichts zu verlieren habe.

Die entscheidende Frage lautete, welches Logo – beschrieben in James Joyces Ulysses – auch in Werken von Manet und Picasso zu finden sei. Dubowski erkannte korrekt das Dreieck der Marke Bass Ale und sicherte sich damit seinen Platz in der Geschichte der Show.

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Nach dem Gewinn verzichtete er auf üppige Feiern. Stattdessen kehrte er nach Hause zurück, um in Ruhe eine Tasse Tee zu trinken. Seine Großzügigkeit zeigte sich zudem darin, dass er einen Teil des Gewinns mit seiner Nichte und seinem Neffen teilte. Seine Schwester, überglücklich über die Nachricht, gehörte zu den Ersten, die ihm gratulierten.

Für die Zukunft hat Dubowski klare Pläne mit seinem Gewinn: Ganz oben auf der Liste steht ein neues Zuhause, dazu Reisen nach Südamerika und Neuseeland. Sein Sieg markiert einen seltenen Meilenstein in der langen Geschichte der Show – zuvor hatten nur sechs andere Kandidaten diese Leistung vollbracht. Dubowskis gelassener Umgang mit seinem Erfolg steht im Kontrast zur üblichen Euphorie, doch seine pragmatischen Vorhaben zeigen, wie das Geld sein Leben verändern wird. Seine Geschichte unterstreicht auch, wie sich Beharrlichkeit auszahlen kann – selbst Jahre nach dem ersten Versuch.

Quelle