24 May 2026, 16:34

Cannes 2024: Wenn Promis mit Luxusuhren den roten Teppich erobern

Die 7 besten Uhren der Woche: Vom AP Royal Oak von Adam Driver bis zur Rolex Daytona von Gunna

Cannes 2024: Wenn Promis mit Luxusuhren den roten Teppich erobern

Uhren-Glamour in Cannes: Luxuszeitmesser auf dem roten Teppich

Die diesjährigen Filmfestspiele von Cannes wurden nicht nur von Stars und Filmen dominiert, sondern auch von hochkarätigen Uhren. Von klassischen Designs bis hin zu diamantenbesetzten Meisterwerken – Luxusmarken standen im Rampenlicht. Zahlreiche Prominente setzten auf seltene und exklusive Modelle für ihre Auftritte.

Bei der Premiere von Paper Tiger trug Adam Driver eine Audemars Piguet Royal Oak Perpetual Calendar. Die Uhr besticht durch ein 41-mm-Gehäuse in „Sandgold“ und ein Ziffernblatt im „Grande Tapisserie“-Design. Die komplexen Kalenderfunktionen lassen sich vollständig über die Krone bedienen.

Michael Fassbender entschied sich während der Pressearbeit zu Hope für ein weiteres Modell von Audemars Piguet: die Code 11.59 Perpetual Calendar mit einem 41-mm-Weißgoldgehäuse und einem tiefblauen, rauchfarbenen Ziffernblatt. Das Design vereint moderne Eleganz mit traditioneller Uhrmacherkunst.

Rami Malek erschien zur Vorstellung von The Man I Love mit einer Cartier Tortue – eine raffinierte Wahl aus der klassischen Kollektion des Hauses. Charles Melton hingegen setzte bei Her Private Hell auf eine Chopard L.U.C XP mit 40-mm-Weißgoldgehäuse und einem minimalistischen Ziffernblatt, das mit 4,39 Karat Diamanten verziert ist.

Ein besonders auffälliger Auftritt gelang Rapper Gunna bei der Premiere von Amarga Navidad: Seine Rolex Daytona glänzte mit einem Platingehäuse, einem blauen, diamantbesetzten Ziffernblatt und stangenförmigen Diamant-Indexen. Die Kombination aus Edelmetall und Edelsteinen unterstrich die Exklusivität des Stücks.

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Die vorgestellten Uhren reichten von zurückhaltendem Luxus bis zu opulenten Kreationen. Jedes Modell spiegelte den persönlichen Stil seines Trägers wider und unterstrich zugleich das handwerkliche Können führender Schweizer Uhrenmanufakturen. Das Festival bewies einmal mehr, dass es nicht nur eine Bühne für das Kino, sondern auch für hochwertige Uhrmacherkunst ist.

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