Freiburgs Schulaktionstag setzt Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Gabi KranzFreiburgs Schulaktionstag setzt Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt
Freiburg veranstaltet am Dienstag, den 21. Juli 2026, den Schulaktionstag „Gegen Gewalt – Für Schutz und Respekt“
Die Veranstaltung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der achten bis elften Klassen und ist Teil der Bemühungen der Stadt, die Istanbul-Konvention umzusetzen. Federführend organisiert wird das Projekt von Inbewe in Koordination mit der Unterstützung der Mekriba-Stiftung. Zu den Partnern zählen der SC Freiburg, die Schülervertretung, lokale Fachstellen sowie externe Referentinnen und Referenten.
Im Mittelpunkt des Aktionstags stehen die Sensibilisierung für geschlechtsspezifische Gewalt und die Stärkung des Selbstbestimmungsrechts. Fachorganisationen informieren über Beratungs- und Hilfsangebote für Betroffene.
Anmeldungen zur Veranstaltung sind bis Mittwoch, den 17. Juni 2026, möglich. Die Initiative ist Bestandteil des Freiburger kommunalen Aktionsplans zur Istanbul-Konvention und bietet Jugendlichen eine Plattform, um sich mit den Themen Schutz und Respekt auseinanderzusetzen. Die Veranstalterinnen und Veranstalter möchten junge Menschen mit Wissen und Handlungsmöglichkeiten ausstatten, um geschlechtsspezifischer Gewalt entgegenzutreten.






