12 March 2026, 18:26

Friedrich Merz dankt seinen Personenschützern zum BKA-Jubiläum für stille Opferbereitschaft

Ein altes Dokument mit handgeschriebenem Text, das einen Brief der deutschen Regierung an den Präsidenten der Vereinigten Staaten zeigt, mit Wasserzeichen am unteren Rand.

Merz lobt seine persönlichen Schutzbefohlenen bei BKA-Jubiläum - Friedrich Merz dankt seinen Personenschützern zum BKA-Jubiläum für stille Opferbereitschaft

Bundeskanzler Friedrich Merz hat anlässlich des 75. Jubiläums des Bundeskriminalamts (BKA) öffentlich seinen persönlichen Personenschützern gedankt. In einer Rede würdigte er die Herausforderungen, denen diese bei der Sicherung seiner Person täglich gegenüberstehen. Ihre Aufgaben gehen weit über offizielle Termine hinaus und umfassen auch private und familiäre Momente.

Merz beschrieb die Anforderungen an sein Schutzteam als sowohl körperlich als auch mental extrem belastend. Ihre Arbeit erfordert ständige Wachsamkeit – ob in seiner Privatwohnung, in Berlin oder auf internationalen Reisen. Aufgrund ihrer Verantwortung könne er selbst spontane Aktivitäten wie einen Lauf oder eine Radtour nicht ohne ihre Begleitung durchführen, erklärte der Kanzler.

Der Bundeskanzler betonte zudem die enge Verbindung, die ihn mit seinen Personenschützern verbindet. Sie begleiten ihn nicht nur bei offiziellen Anlässen, sondern auch im privaten Alltag. Die genaue Zahl der für seinen Schutz abgestellten Beamten bleibt aus Sicherheitsgründen geheim, doch ihre Rolle ist fester Bestandteil seines täglichen Lebens.

Die Schutzmannschaft des BKA sichert Merz rund um die Uhr ab – angepasst an berufliche wie private Situationen. Seine öffentliche Anerkennung ihrer Arbeit unterstreicht die oft unsichtbaren Belastungen, denen Personen in verantwortungsvollen Sicherheitsfunktionen ausgesetzt sind. Die Beziehung zwischen dem Kanzler und seinem Team spiegelt die besonderen Anforderungen dieses Amtes wider.

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