GIZ-Finanzskandal: Millionenverluste durch Betrug im Jemen aufgedeckt
Harry JesselGIZ-Finanzskandal: Millionenverluste durch Betrug im Jemen aufgedeckt
Die staatliche deutsche Entwicklungsagentur GIZ steckt in einem schweren Finanzskandal. Verdacht auf Betrug durch Mitarbeiter im Jemen hat zu internen Ermittlungen geführt. Die Organisation hat die Vorwürfe inzwischen bestätigt.
Erste Hinweise auf die Unregelmäßigkeiten gab es bei den Aktivitäten der GIZ im Jemen. Eine interne Prüfung bestätigte später die Verdachtsmomente. Gegen die beteiligten Mitarbeiter wurden bereits disziplinarische Maßnahmen ergriffen.
Die finanziellen Folgen könnten gravierend sein. Erste Schätzungen zufolge belaufen sich die Verluste auf einen zweistelligen Millionenbetrag.
Die GIZ hat bereits Konsequenzen gegen die Verantwortlichen gezogen. Das volle Ausmaß des Schadens wird noch ermittelt. Weitere Schritte könnten folgen, sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind.






