"Haus des Geldes"-Universum wächst: Netflix plant mehrere Spin-offs
Das Haus des Geldes-Universum wächst erneut. Netflix hat die Rückkehr in die Welt der erfolgreichen Serie bestätigt – mit Plänen für mehrere Spin-offs. Die Ankündigung erfolgte während der Premiere der zweiten Staffel von Berlin in Sevilla, wo Hauptdarsteller Álvaro Morte die Neuigkeiten den Fans präsentierte.
Erste Andeutungen hatte Morte selbst gemacht, der in der Originalserie die Rolle des Professors verkörperte. Bei der Veranstaltung deutete er neue Geschichten an, die im selben kriminellen Milieu spielen. Später veröffentlichte Netflix eine Erklärung, in der es hieß, die Haus des Geldes-Revolution ende niemals wirklich.
Einzelheiten zur Erweiterung sind noch nicht vollständig bekannt. Wie die spanische Zeitung El País berichtete, dreht die Produktionsfirma Vancouver – hinter Schöpfer Álex Pina – bereits eine vierteilige Miniserie. Im Mittelpunkt des neuen Projekts steht Oberst Tamayo, ein zentraler Gegenspieler aus der Originalserie.
Fans sind sich noch unsicher über das Format der Rückkehr. Ein Teaser-Trailer hat Spekulationen ausgelöst, ob es sich beim nächsten Teil um eine vollständige sechste Staffel von Haus des Geldes, eine Reihe von Charakter-Spin-offs oder eine Mischung aus beidem handeln wird. Netflix hat die genaue Ausrichtung bisher nicht präzisiert.
Die Zukunft des Franchise umfasst nun mehrere Projekte unter dem Haus des Geldes-Banner. Da die Dreharbeiten zur Tamayo-Miniserie bereits laufen, werden in Kürze weitere Ankündigungen erwartet. Der Streaming-Riese plant, das Heist-Universum noch lange am Leben zu halten.






