19 April 2026, 04:23

Hubertz plant Gebäudetyp-E-Gesetz noch 2023 – soll Wohnungsbau revolutionieren

Schwarz-weißes Architekturzeichnung eines Hauses mit zahlreichen Fenstern und einem Dach mit Giebel, beschriftet als erstes Haus in Deutschland, begleitet von detaillierten Bauplänen und Text.

Hubertz plant Gebäudetyp-E-Gesetz noch 2023 – soll Wohnungsbau revolutionieren

Bauministerin Verena Hubertz will noch 2023 das Gebäudetyp-E-Gesetz einführen

Bundesbauministerin Verena Hubertz hat angekündigt, das Gebäudetyp-E-Gesetz noch bis Ende 2023 auf den Weg zu bringen. Das neue Gesetz soll die Baukosten senken und den Wohnungsbau beschleunigen. Hubertz betonte, dass schnellere Bauverfahren sowohl für Bauträger als auch für Käufer erhebliche Einsparungen mit sich bringen würden.

Der Gesetzentwurf zielt darauf ab, überflüssige Standards abzubauen, die die Kosten in die Höhe treiben. Hubertz argumentierte, dass viele der aktuellen Vorgaben kaum Mehrwert böten, und erklärte: "Nicht jeder Schnörkel ist nötig." Durch die Vereinfachung dieser Regelungen hofft die Regierung, Wohnraum in ganz Deutschland bezahlbarer zu machen.

Ein genauer Zeitplan für die Verabschiedung des Gesetzes steht zwar noch nicht fest, doch Hubertz bestätigte, dass die Arbeiten im Legislativverfahren bereits laufen. Sie unterstrich die Bedeutung einer sorgfältigen Ausarbeitung und sagte: "Das Gesetz muss gut gemacht sein." Die Ministerin zeigt sich zuversichtlich, dass der Entwurf noch in diesem Jahr finalisiert wird.

Das Gebäudetyp-E-Gesetz soll ein zentrales Instrument im Kampf gegen die Wohnungsnot in Deutschland werden. Durch schnellere und günstigere Bauprozesse will die Regierung den Druck auf dem Immobilienmarkt verringern. Hubertz wiederholte, dass schlankere Abläufe direkt zu niedrigeren Kosten für Bauherren und künftige Eigentümer führen würden.

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Die Einführung des Gesetzes noch vor 2024 wäre ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der steigenden Wohnkosten. Bei Erfolg könnte die Reform finanzielle Hürden für Bauträger abbauen und den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum verbessern. Nach Hubertz' Zeitplan könnten sich die ersten Auswirkungen des Gesetzes bereits im kommenden Jahr zeigen.

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