ILA Berlin 2024: Ostdeutsche Ministerpräsidenten debattieren über Luftfahrt und Drohnenprojekte
Kreszentia SchachtILA Berlin 2024: Ostdeutsche Ministerpräsidenten debattieren über Luftfahrt und Drohnenprojekte
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin (ILA Berlin) ist diese Woche Schauplatz zentraler Debatten zu Industrie und Verkehr. Dort treffen sich die Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer, um über regionale Herausforderungen und Chancen zu sprechen. Die Messe startet zunächst nur für Fachbesucher und öffnet am Wochenende für die allgemeine Öffentlichkeit.
Bis Freitag bleibt die ILA Berlin ausschließlich Fachbesuchern vorbehalten. Ab Samstag und Sonntag können auch Privatpersonen mit Ticket die Ausstellung besuchen.
Am Freitag kommen die Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder auf dem Gelände zusammen. Um 13:45 Uhr geben sie eine Pressekonferenz, bevor sie die Ausstellungsflächen besichtigen. Erwartet werden zudem Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) und die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Elisabeth Kaiser.
Im Mittelpunkt der Gespräche steht die Stärkung des Luft- und Raumfahrtsektors. Geplant ist unter anderem der Ausbau von Drohnentechnologie auf ehemaligen Militärflugplätzen der NVA (Nationalen Volksarmee der DDR). Weitere Themen sind die Verbesserung der Schienenanbindungen sowie die Ausweitung von Langstreckenflügen am Flughafen Berlin Brandenburg (BER).
Das Treffen unterstreicht die Bemühungen, den Verkehrs- und Industriestandort Ostdeutschland voranzubringen. Konkrete Schritte für das Wachstum der Luftfahrtbranche, den Drohneneinsatz und die Flughafenmodernisierung stehen auf der Agenda. Am Wochenende haben dann auch Besucher die Gelegenheit, die ILA Berlin zu erkunden.






