Kleist Forum feiert 25 Jahre als kultureller Leuchtturm Ostbrandenburgs
Kreszentia SchachtWoidke lobt Kleist-Forum: 'Unentbehrlicher Bestandteil' - Kleist Forum feiert 25 Jahre als kultureller Leuchtturm Ostbrandenburgs
Das Kleist Forum in Frankfurt (Oder) hat sein 25-jähriges Bestehen als eine der führenden Kulturinstitutionen in Ostbrandenburg gefeiert. Seit seiner Eröffnung im Jahr 2001 hat es sich von einem theaterzentrierten Ort zu einem lebendigen Zentrum für Aufführungen, Festivals und kühne künstlerische Experimente entwickelt. Lokale und regionale Verantwortungsträger würdigen heute seine prägende Rolle für die zeitgenössische Kulturlandschaft.
Das Haus wurde 2001 am Geburtsort des Schriftstellers Heinrich von Kleist eröffnet und begann mit einem Programm, das vor allem Theaterproduktionen und Lesungen umfasste. Im Laufe der Jahre weitete es sein Angebot aus und etablierte sich mit internationalen Festivals, interdisziplinären Performances und bildungsorientierten Projekten.
In den letzten Jahren haben neue Formate seinen Ruf neu definiert. Das jährliche Kleist-Festival, das zwischen 2020 und 2025 eingeführt wurde, kooperiert mittlerweile mit renommierten Partnern wie der Berliner Schaubühne und dem Warschauer Teatr Powszechny. Seit 2022 bietet das Kleist Lab Residenzen für experimentierfreudige Künstlerinnen und Künstler an und lotet so kreative Grenzen aus.
Darüber hinaus verleiht das Forum alljährlich den Kleist-Förderpreis an aufstrebende Dramatikerinnen und Dramatiker. Auf seinen Bühnen begegnen sich Theater, Oper und Konzerte – oft in unerwarteten Genre-Mischungen. Das Publikum schätzt den mutigen Ansatz und die frischen Ideen, von Symposien bis zu avantgardistischen Performances.
Frankfurts (Oder) Oberbürgermeister Axel Strasser lobte das Forum dafür, kulturelle Trends voranzutreiben. Auch Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke betonte während der Jubiläumsfeierlichkeiten dessen Bedeutung für die Region.
Nach einem Vierteljahrhundert bleibt das Kleist Forum eine treibende Kraft im kulturellen Leben Brandenburgs. Die Verbindung von Tradition und Innovation zieht weiterhin Künstlerinnen, Künstler und Besucher an. Seine Strahlkraft reicht weit über die Region hinaus und festigt seinen Ruf als Leuchtturm der Künste.






