Neuer Vorstand der Metropolregion Rheinland setzt auf Infrastruktur und Energieprojekte
Harry JesselNeuer Vorstand der Metropolregion Rheinland setzt auf Infrastruktur und Energieprojekte
Metropolregion Rheinland bildet neuen Vorstand für strukturelle Prioritäten
Die Metropolregion Rheinland hat einen neuen Vorstand gebildet, der die strukturellen Schwerpunkte der Region steuern soll. Vier zentrale Persönlichkeiten aus Kommunalpolitik und Wirtschaftskammern haben Führungspositionen übernommen. Zu ihren Aufgaben gehören der Ausbau der Energienetze sowie die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der gesamten Region.
Dem Gremium gehören nun Felix Heinrichs, Oberbürgermeister von Mönchengladbach, und Daniel Flemm, Oberbürgermeister von Solingen, an. Ergänzt werden sie durch zwei Landrätinnen und Landräte: Katharina Reinhold vom Rhein-Kreis Neuss und Klaus Grootens vom Oberbergischen Kreis. Reinhold betonte die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit, um die strategische Ausrichtung der Region zu stärken.
Auch Vertreter der Wirtschaft sind im Vorstand vertreten: Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, und Gregor Berghausen, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf, bringen ihre Fachkompetenz ein. Die Bildung des Vorstands erfolgte nach einer Abstimmung, bei der die Mitglieder eine Zustimmung von über 95 Prozent erhielten.
Zu den zentralen Aufgaben des Gremiums zählen der Ausbau von Wasserstoff- und Energienetzen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der langfristigen Planung von Rheinquerungen und Brückeninfrastruktur. Der Vorstand hat sich verpflichtet, die enge Kooperation zwischen Kommunen, Kammern und weiteren regionalen Partnern aufrechtzuerhalten.
Der neue Vorstand wird nun die Anstrengungen leiten, um die Infrastruktur und wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit der Metropolregion Rheinland zu stärken. Im Mittelpunkt stehen konkrete Projekte wie der Energienetzausbau und Verkehrsverbesserungen. Die enge Zusammenarbeit zwischen kommunalen Führungskräften und Wirtschaftsvertretern bleibt dabei ein zentrales Element ihres Vorgehens.






