Openlaw revolutioniert die Unternehmensgründung für deutsche Start-ups
Kreszentia SchachtOpenlaw revolutioniert die Unternehmensgründung für deutsche Start-ups
Deutsche Start-ups kämpfen oft mit Verzögerungen bei der Unternehmensgründung. Während Gründer auf behördliche Bearbeitung warten, können Konkurrenten aus anderen Ländern schneller handeln. Ein neuer Dienst namens Openlaw will das ändern – indem er die Eintragung ins Handelsregister beschleunigt.
Ulrike Barth, freiberufliche Expertin für Fintechs und Verbraucherschutz, begleitet solche Innovationen seit Anfang 2023. Die Gründer hinter beglaubigt.de, Alexander Sporenberg und Felix Gerlach, haben Openlaw entwickelt, um die Unternehmensregistrierung zu vereinfachen. Ihre Plattform hilft deutschen Gründern, die notwendigen Schritte schneller zu durchlaufen.
Ohne solche Tools könnte ein Gründer in Estland seine Idee bereits Investoren präsentieren, während ein deutscher Kollege noch auf den Start des Anmeldeverfahrens wartet. Openlaw verkürzt diese Lücke, indem es Bürokratie und administrative Hürden abgebaut. Der Dienst gibt deutschen Gründern so bessere Chancen, auf Augenhöhe zu konkurrieren. Schnellere Registrierungen bedeuten rascheren Zugang zu Kapital und Markteintritt. Barth und andere aus der Finanzbranche beobachten weiterhin, wie solche Innovationen das Start-up-Ökosystem verändern.






