Petershausen plant 2026 mit Überschuss bei Wasser und Abwassergebühren
Kreszentia SchachtPetershausen plant 2026 mit Überschuss bei Wasser und Abwassergebühren
Stadtwerke Petershausen rechnen 2026 mit Überschuss bei Wasser und Abwasser
Die Stadtwerke Petershausen (EGP) erwarten für das Jahr 2026 einen finanziellen Überschuss in den Bereichen Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Die positive Prognose folgt auf die jüngsten Gebührenerhöhungen, die zu Jahresbeginn in Kraft traten. Mit diesen Anpassungen sollen frühere Defizite ausgeglichen und zukünftige Projekte finanziert werden.
Der erwartete Überschuss ist auf die erhöhten Wasser- und Abwassergebühren zurückzuführen. Die neuen Tarife helfen, die in den vergangenen vier Jahren entstandenen Fehlbeträge zu decken. Rechtlich sind diese Dienstleistungen verpflichtet, langfristig kostendeckend zu arbeiten, da sie nach dem Prinzip der Gebührenkalkulation funktionieren.
Die Einnahmen aus der Trinkwasserversorgung werden voraussichtlich 110.000 Euro betragen, während die Abwasserentsorgung 250.700 Euro einbringen soll. Allerdings wurden viele geplante, aber kostspielige Modernisierungsmaßnahmen auf das Jahr 2027 verschoben. Diese Verzögerung trägt maßgeblich zur aktuellen positiven Finanzlage bei.
Das Unternehmen betont, dass die Gebührenanpassungen notwendig waren, um die Finanzen zu stabilisieren. Ohne sie wären der laufende Betrieb und zukünftige Investitionen nicht ausreichend finanziert.
Der Überschuss 2026 wird dazu beitragen, frühere Defizite auszugleichen und die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben zu sichern. Größere Investitionen bleiben jedoch vorerst bis 2027 ausgesetzt. Die langfristige Finanzplanung der Stadtwerke wird auch künftig auf eine stabile Gebührenstruktur setzen, um die wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten.






