Rainer begrüßt GAP-Reform: Mehr Unterstützung für junge Landwirt:innen und kleine Betriebe
Hans-Theo BaumRainer begrüßt GAP-Reform: Mehr Unterstützung für junge Landwirt:innen und kleine Betriebe
Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer hat die Reformvorschläge der Europäischen Kommission zur Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) begrüßt. Der CSU-Politiker unterstützte die Pläne, die vom Berichterstatter Norbert Lins vorgelegt wurden. Rainer setzte sich für den Erhalt der zweisäuligen Struktur der Politik ein und verglich sie mit einer tragenden Säule eines Hauses.
Besonders hervorhob der Minister die Ausrichtung der Reform auf junge und neu einsteigende Landwirtinnen und Landwirte. Diese Gruppen bräuchten seiner Meinung nach mehr Unterstützung, um den Sektor langfristig zu sichern. Zudem sprach sich Rainer dafür aus, kleinere Betriebe bei den ersten Hektarflächen nach den neuen GAP-Regeln zu priorisieren.
Er betonte die Bedeutung einer starken Agrarpolitik: Landwirtschaft sichere die Ernährung, schaffe Arbeitsplätze und stärke die regionale Wirtschaft. Rainers Äußerungen unterstreichen den Bedarf an gezielter Förderung im Rahmen der GAP-Reform. Seine Unterstützung für Lins’ Vorschläge zeigt, dass die deutschen und europäischen Prioritäten hier übereinstimmen. Die Änderungen sollen die Grundlagen des Sektors für die Zukunft festigen.






