Sarah Fergusons chaotischer Haushalt und ihre Epstein-Verbindungen belasten ihren Ruf
Gabi KranzSarah Fergusons chaotischer Haushalt und ihre Epstein-Verbindungen belasten ihren Ruf
Sarah Ferguson Fergusons unberechenbares Verhalten soll in ihrem Haushalt für Chaos gesorgt haben. Die Stimmung unter den Angestellten sank auf den Nullpunkt, einige Mitarbeiter kündigten bereits nach einem halben Arbeitstag. Der Biograf Andrew Lownie beschrieb die Arbeit für sie als „absolut chaotisch“ und behauptete, sie sei „sehr manipulativ“ gewesen, indem sie Menschen systematisch gegeneinander ausspielte. Häufig vergeblich bereitete Mahlzeiten landeten im Müll, da sie Pläne kurzfristig änderte und das Essen unberührt ließ.
Später tauchten E-Mails auf, in denen Ferguson Epstein um Geld anflehte und ihn als „Legende“ bezeichnete. Diese Nachrichten verschärften den Skandal um sie und Prinz Andrew, der im Zusammenhang mit Epsteins Verbrechen festgenommen wurde. Beide verloren später ihre königlichen Titel und mussten das Royal Lodge verlassen.
Nach monatelanger Abwesenheit aus der Öffentlichkeit wurde Ferguson kürzlich in den Schweizer Alpen gesichtet. Der Anblick folgte auf eine lange Phase der Isolation angesichts anhaltender juristischer und reputativer Probleme. Die Herzogin sieht sich nun bleibenden Schäden für ihren Ruf gegenüber. Ihre Verbindungen zu Epstein und der Zusammenbruch ihres Hauspersonals haben Kritik auf sich gezogen. Unterdessen halten Prinz Andrews rechtliche Schwierigkeiten an, sodass sich beide Figuren weiter von der königlichen Sphäre entfernen.






