Neuer Feuchtigkeitsschaden verzögert Arnsberger Rathaussanierung erneut
Kreszentia SchachtNeuer Feuchtigkeitsschaden verzögert Arnsberger Rathaussanierung erneut
Rathaussanierung in Arnsberg erleidet weitere Rückschläge nach erneutem Feuchtigkeitsschaden
Die Sanierung des Arnsberger Rathauses sieht sich mit weiteren Verzögerungen konfrontiert, nachdem ein zweiter Feuchtigkeitsschaden entdeckt wurde. Betroffen ist diesmal der Kellerbereich.
Die Innenrenovierung des Rathauses befand sich bereits in der Schlussphase des umfassenden Sanierungsprojekts. Doch bereits zuvor hatte Feuchtigkeit im Hochhausbereich zu Verzögerungen im ursprünglichen Zeitplan geführt. Bei der jüngsten Entdeckung handelt es sich um beschädigten brandhemmenden und wärmedämmenden Putz im Keller.
Aktuell laufen Untersuchungen zu den neu aufgetretenen Schäden, während gleichzeitig ein Sanierungskonzept erarbeitet wird. Die verantwortlichen Stellen haben zugesagt, die Reparaturkosten zu übernehmen. Der Gesamtzeitplan der Bauarbeiten bleibt jedoch ungewiss, und auch der geplante Einzugstermin der städtischen Ämter wird derzeit überprüft.
Die Stadtverwaltung rechnet in den kommenden Wochen mit detaillierten Gutachten, die Aufschluss über das Ausmaß der Verzögerungen und mögliche Anpassungen des Sanierungsplans geben sollen.
Die Feuchtigkeitsprobleme haben die letzte Phase der Rathaussanierung durcheinandergebracht. Zwar werden die Reparaturen von den Verantwortlichen finanziert, doch der weitere Bauzeitplan und die Einzugstermine der Behörden hängen von den Ergebnissen der anstehenden Begutachtungen ab. Sobald die Untersuchungen abgeschlossen sind, werden weitere Updates erwartet.






