18 April 2026, 02:28

Neuer Pétanque-Platz dank Bürgerinitiative und EU-Förderung eröffnet

Ein Schild am Boden in der Nähe eines Weges und Bäume mit der Aufschrift "Bocce Ball Courts in Indianapolis, Indiana" und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Neuer Pétanque-Platz dank Bürgerinitiative und EU-Förderung eröffnet

Neuer Pétanque-Platz in der Stadt eröffnet – dank Bürgerinitiative und EU-Förderung

In der Stadt wurde ein neuer Pétanque-Platz eröffnet, der auf eine lokale Initiative zurückgeht und vom Gemeinderat sowie mit Mitteln der Europäischen Union unterstützt wurde. Das Projekt wurde vom Heimatverein ins Leben gerufen, der dabei Rückhalt von der kommunalen Bauverwaltung erhielt. Bürgermeister Stefan Schumeckers weihte die Anlage offiziell ein und lobte das Engagement der Bürgerschaft.

Die Idee für den Boule-Platz stammte vom Heimatverein. Über das EU-Programm LEADER, das die ländliche Entwicklung fördert, sicherte man sich die notwendigen Mittel. Auch der Gemeinderat und die kommunale Bauverwaltung leisteten Unterstützung, um das Vorhaben zu realisieren.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Bei der Eröffnung bedankte sich Bürgermeister Stefan Schumeckers bei allen Beteiligten für ihr bürgerschaftliches Engagement. Er ermutigte die Einwohner, mit weiteren Ideen und Projekten für die Stadt voranzukommen. Ein Schild mit den Spielregeln von Pétanque ist nun am Rand der Spielfläche angebracht, um Orientierung zu bieten.

Die Regeln des Spiels sind einfach: Zwei bis sechs Spieler können mitmachen. Ziel ist es, die eigene Metallkugel möglichst nah an die kleine Zielkugel – den sogenannten Cochonnet – zu platzieren. Wer als Erster 13 Punkte erreicht, gewinnt. Auf beiden Seiten des Platzes wurden Sitzgelegenheiten installiert, sodass Spieler und Zuschauer gleichermaßen bequem Platz finden.

Der neue Pétanque-Platz steht nun allen zur Verfügung. Er bietet Raum für Geselligkeit und freundschaftlichen Wettbewerb in der Stadt. Der Erfolg des Projekts zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement und EU-Fördergelder zu geteilten öffentlichen Freizeitangeboten beitragen können.

Quelle