TG Erkheim: Eine Saison voller Höhenflüge und harter Rückschläge
TG Erkheim blickt auf eine bewegte Saison mit gemischten Ergebnissen zurück
Die Sportgemeinschaft TG Erkheim hat eine weitere intensive Saison hinter sich – mit unterschiedlichen Bilanzen für ihre Mannschaften. Während einige Teams Erfolge feiern konnten, mussten andere den Abstieg hinnehmen oder landeten im Mittelfeld. Das Vereinsangebot reichte von Fußball und Curling über Tennis bis hin zu Badminton, wobei es in mehreren Bereichen beachtliche Leistungen gab.
Im Fußball stieg die erste Mannschaft aus der Landesliga ab. Die zweite Mannschaft sicherte sich hingegen den vierten Platz in der A-Klasse, während die dritte Elf die Saison auf Rang elf in der B-Klasse beendete. Die Jugendmannschaften von der U19 bis zur U15 setzten ihre gemeinsame Spielgemeinschaft mit Sontheim und Ottobeuren fort.
Auf dem Eis belegte die erste Curling-Mannschaft den zehnten Platz bei den Bezirksmeisterschaften. Die zweite Mannschaft musste dagegen nach einem 22. Platz in die Bezirksklasse absteigen. Über die gesamte Saison hinweg nahmen die Curler an neun Meisterschafts- oder Pokalturnieren, vier Doppelwettbewerben und 14 Freundschaftsspielen teil.
Im Tennis überzeugten besonders die Herren 50+, die den ersten Platz belegten. Im Sommer stellte der TG Erkheim drei Herren-, zwei Damen- und drei Jugendmannschaften. Beim Tischtennis traten beide Herrenteams in der C-Kreisklasse an, wobei die zweite Mannschaft den Abstieg nicht vermeiden konnte.
Das Badminton-Training fand nur im Herbst und Winter statt, wobei das Durchschnittsalter der Teilnehmer durch den Zuzug jüngerer Mitglieder sank. Auch die Leichtathletik-Abteilung rüstete auf: Mit Unterstützung von Sponsoren konnten neue Trikots und Jacken für die Kinder angeschafft werden.
Die Saison brachte für die Mannschaften des TG Erkheim sowohl Höhen als auch Tiefen. Während Tennis und Curling mit wettkampforientierten Auftritten glänzten, gab es im Fußball und Tischtennis Rückschläge durch Abstiege. Die Jugend- und Seniorenathleten des Vereins trainieren und kämpfen weiter – einige Abteilungen profitieren dabei von neuer Ausstattung und wachsender Beteiligung.






