06 April 2026, 18:25

Wie die taz seit 40 Jahren alle Erwartungen übertrifft – und jetzt um Erbe wirbt

Gelblicher alter Zeitungsartikel mit "Föderation Communale" in fetter schwarzer Schrift auf einem hellen cremefarbenen Hintergrund.

Wie die taz seit 40 Jahren alle Erwartungen übertrifft – und jetzt um Erbe wirbt

Seit fast 40 Jahren widerlegt die taz alle Erwartungen als unabhängige Zeitung. 1979 gegründet, gaben ihr Kritiker weniger als ein Jahr Überlebenszeit. Doch heute blüht die Genossenschaft weiter – indem sie Wandel annimmt, ohne ihre ursprüngliche Mission aufzugeben.

Nun wirbt die Zeitung dafür, ihre Zukunft durch finanzielle Zuwendungen und Vermächtnisse abzusichern. Als die taz 1979 an den Start ging, zweifelten viele Branchenkenner an ihrem Fortbestand. Doch nicht nur überlebte sie, sie entwickelte sich zu einem genossenschaftlichen Modell, das sich den Veränderungen der Medienlandschaft anpasste. Über vier Jahrzehnte blieb sie ihren frischen Ideen und progressiven Werten treu.

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Um ihre Zukunft langfristig zu sichern, bietet die taz ihren Genossenschaftsmitgliedern nun zwei zentrale Möglichkeiten. Sie können ihre Anteile bereits zu Lebzeiten an die Zeitung zurückübertragen. Oder sie vermachen die Anteile testamentarisch – so verbleibt das Kapital nach ihrem Tod bei der taz.

Eine weitere Möglichkeit, die Zeitung zu unterstützen, bietet die taz Panter Stiftung. Wer die Stiftung als Begünstigte einsetzt, kann steuerbegünstigte Vermächtnisse hinterlassen, die soziale und journalistische Projekte finanzieren. Die Zeitung wirbt aktiv für diese Nachlassoptionen, um ihre finanzielle Basis zu stärken und ihre Arbeit an künftige Generationen weiterzugeben.

Mit diesen Maßnahmen kann die taz ihre Unabhängigkeit und genossenschaftliche Struktur bewahren. Finanzielle Vermächtnisse und Anteilsübertragungen schaffen Stabilität in einer sich ständig wandelnden Medienwelt. So will die Zeitung ihre Mission auch in den kommenden Jahrzehnten erhalten.

Quelle